Erfahren Sie, wie Ihr Verband von einer barrierefreien Web-Präsenz profitiert – von gesetzlichen Pflichten und rechtlichen Konsequenzen bis hin zu klaren Vorteilen wie erweiterter Reichweite und verbessertem Nutzererlebnis. Entdecken Sie unsere maßgeschneiderten Lösungen, von innovativen Accessibility-Tools bis zu attraktiven Partnerschaftsmodellen, die digitale Inklusion fördern und Ihr Image nachhaltig stärken. Jetzt die wichtigsten Themen im Überblick!
Sowohl kommerzielle Branchenverbände als auch gemeinnützige Vereine müssen sicherstellen, dass ihre Webseiten für alle Menschen zugänglich sind – in vielen Fällen schreibt das Gesetz dies sogar vor. Eine barrierefreie Verbandswebseite gewährleistet, dass niemand aufgrund einer Behinderung oder Einschränkung vom Zugang zu Informationen ausgeschlossen wird. Wir unterstützen Verbände dabei, diese Aufgabe schnell, effizient und rechtssicher umzusetzen. Unsere Lösungen sind maßgeschneidert auf die Bedürfnisse von Verbänden und erfüllen aktuelle Standards (WCAG 2.1, BITV 2.0, EN 301 549).
In der digitalen Ära ist inklusive Kommunikation für Verbände unverzichtbar. Eine zugängliche Website sorgt dafür, dass alle Mitglieder, Partner und Interessenten – unabhängig von körperlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen –auf Ihre Angebote zugreifen können. Zudem drohen rechtliche Konsequenzen, wenn Verbände die vorgeschriebenen Barrierefreiheits-Standards ignorieren. Umgekehrt bietet eine barrierefreie Webseite auch Chancen: Sie verbessert das Nutzererlebnis,erweitert die Zielgruppe und signalisiert gesellschaftliche Verantwortung.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) tritt am 28. Juni 2025 in Kraft und verpflichtet private Anbieter digitaler Produkte und Dienstleistungen zur Barrierefreiheit. Eine Beschränkung auf bestimmte Rechtsformen gibt es nicht – das BFSG gilt ausdrücklich auch für Verbände und Vereine.
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Aktion Barrierefrei
Die Nichtbeachtung der Barrierefreiheits-Vorgaben kann erhebliche Folgen haben – rechtlich, finanziell und im Hinblick auf das Ansehen Ihres Verbands:
- Behördliche Sanktionen: Ab Mitte 2025 prüfen Marktüberwachungsbehörden stichprobenartig die Einhaltung des BFSG. Bei Verstößen kann Ihr Verband zunächst zur Nachbesserung aufgefordert werden. Kommt er dieser Aufforderung nicht nach, drohen Bußgelder von bis zu 100.000 € je Verstoß. Diese Summe verdeutlicht die Bedeutung, die der Gesetzgeber der digitalen Barrierefreiheit beimisst. Diese Summe verdeutlicht die Bedeutung, die der Gesetzgeber der digitalen Barrierefreiheit beimisst.
- Abmahnungen und Klagen: Neben staatlichen Stellen können auch Dritte Verstöße ahnden. Wettbewerber dürfen Verbände abmahnen, wenn fehlende Barrierefreiheit als Wettbewerbsverstoß gewertet wird – in solchen Fällen drohen Unterlassungsansprüche und Schadensersatzforderungen. Ebenso können anerkannte Behindertenverbände im Rahmen des Verbandsklagerechts Druck machen, um Barrierefreiheit einzufordern. Auch Verbraucher mit Behinderung haben ein Beschwerderecht bei den Behörden, das Ihrem Verband Auflagen oder Verfahren einbringen kann.
- Imageschaden: Unabhängig von direkten Strafen kann eine nicht barrierefreie Webseite dem Ruf Ihres Verbands schaden. In Zeiten von Social Media und erhöhter Sensibilität für Inklusion besteht die Gefahr negativer Öffentlichkeitswirkung, wenn bekannt wird, dass ein Verband Menschen mit Behinderung ausschließt. Gerade für karitative Organisationen wäre dies fatal, aber auch Wirtschaftsverbände riskieren Kritik und Vertrauensverlust bei ihren Mitgliedern.
- Verpasste Chancen: Schließlich bedeutet fehlende Barrierefreiheit immer auch, einen Teil der potenziellen Zielgruppe auszuschließen. Rund 10 % der Bevölkerung lebt mit Behinderungen, hinzu kommen Senioren und Menschen mit temporären Einschränkungen – all diese Personen können Ihre Angebote evtl. nicht nutzen, wenn Barrieren bestehen. Ihr Verband verzichtet damit auf Mitglieder, Teilnehmer oder Kunden, die er mit einer zugänglichen Website erreichen könnte.
Fazit: Die Versäumnis, Barrierefreiheit umzusetzen, kann teuer werden und langfristig das Wachstum und Ansehen Ihres Verbands beeinträchtigen. Dem stehen ausschließlich positive Effekte gegenüber, wenn Sie jetzt handeln.
Eine barrierefreie Webseite ist nicht nur eine lästige Pflicht – sie bringt handfeste Vorteile für Ihren Verband und Ihre Zielgruppen:
- Erweiterte Reichweite und neue Zielgruppen: Mit einer inklusiven Web-Präsenz erreichen Sie alle. Menschen mit Behinderungen erhalten uneingeschränkten Zugang zu Ihren Online-Angeboten, ebenso wie ältere Menschen oder Nutzer mit geringer digitaler Erfahrung. Sie fördern damit die Teilhabe und erhöhen die Reichweite Ihres Verbands erheblich. Mehr Reichweite bedeutet auch potenziell mehr Mitglieder, Unterstützer oder Kunden.
- Verbesserte Nutzererfahrung (UX) für alle: Barrierefreie Gestaltung sorgt meist für eine klare Struktur, verständliche Inhalte und intuitive Navigation. Davon profitieren alle Nutzer, nicht nur Menschen mit Behinderung. Eine übersichtliche, gut bedienbare Website steigert die Zufriedenheit der Besucher. Informationen lassen sich schneller finden, Inhalte sind verständlicher – Ihr Online-Auftritt wird insgesamt nutzerfreundlicher wahrgenommen.
- Stärkeres Image und Vertrauen: Wenn Ihr Verband auf Inklusion setzt, demonstriert er Verantwortungsbewusstsein und Modernität. Mitglieder und Partner sehen, dass Sie das Thema ernst nehmen. Ein Wirtschaftsverband etwa positioniert sich durch Barrierefreiheit als innovativ und zukunftsorientiert, ein sozialer Verband unterstreicht seine gemeinwohlorientierten Werte. Das stärkt die Marke Ihres Verbands. Viele Unternehmen entdecken Barrierefreiheit sogar als Wettbewerbsvorteil: Sie erschließen neue Kundengruppen und verbessern das Markenimage. Ebenso kann ein Verband durch vorbildliche digitale Inklusion seine Vorreiterrolle ausbauen.
- Bessere Auffindbarkeit (SEO): Suchmaschinen belohnen technisches und inhaltliches Optimieren einer Website – und Barrierefreiheit beinhaltet viele SEO-freundliche Maßnahmen. Klare Überschriften-Strukturen, beschreibende Alt-Texte für Bilder, sauberes HTML und schnelle Ladezeiten sind gut für die Zugänglichkeit und für Google. Studien zeigen, dass barrierefreie Websites in Suchergebnissen oft besser ranken. Ihre Inhalte werden also von mehr Menschen gefunden.
- Rechtssicherheit: Natürlich bedeutet eine barrierefreie Website auch, dass Ihr Verband gesetzeskonform agiert. Sie reduzieren Ihr Risiko für Abmahnungen, Klagen oder Strafen praktisch auf Null. Das gibt Planungssicherheit. Im Vergleich zu den potenziellen Kosten eines Verstoßes (s. o.) ist die proaktive Investition in Barrierefreiheit die weitaus klügere Wahl.
- Zukunftsfähigkeit: Digitale Inklusion ist ein Trend, der bleiben wird. Wer jetzt handelt, sichert sich langfristig einen Vorsprung. Ihre Webseite ist für kommende Technologien und Nutzergruppen gerüstet. Zudem könnten zukünftige Fördergelder oder Auszeichnungen Ihrem Verband zugutekommen, wenn Sie nachweislich auf Barrierefreiheit setzen.
Kurzum: Eine barrierefreie Verbandswebseite verbindet Pflicht und Kür – Sie erfüllen gesetzliche Vorgaben und schaffen zugleich Mehrwert. Oder wie es der Vorsitzende des Sozialverbands VdK ausdrückt:“Barrierefreiheit ist kein Sonderwunsch einer kleinen Gruppe. Von Barrierefreiheit kann die Mehrheit, können im Grunde alle profitieren. Sie muss daher zu einer Selbstverständlichkeit werden.". Verbände, die dies erkennen, gewinnen auf ganzer Linie.
Industrie- und Wirtschaftsverbände sowie andere kommerzielle Interessensvertretungen stehen in besonderer Verantwortung. Zum einen agieren sie selbst häufig wie Unternehmen – mit Veranstaltungen, Weiterbildungsangeboten, Publikationen oder Services für ihre Mitglieder, oft gegen Entgelt. Damit fallen solche Verbände in der Regel unter das BFSG und müssen bis 2025 Barrierefreiheit gewährleisten. Zum anderen vertreten sie zahlreiche Mitgliedsunternehmen, die ihrerseits von den neuen Gesetzen betroffen sind. Ein Verband sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen: Wenn der eigene Webauftritt barrierefrei ist, kann der Verband gegenüber seinen Mitgliedern authentisch die Wichtigkeit des Themas vermitteln.
Für kommerzielle Verbände ergeben sich durch digitale Barrierefreiheit gleich mehrere Vorteile: Sie vermeiden rechtliche Risiken und sichern die Compliance ihres eigenen Hauses. Gleichzeitig demonstrieren sie ihren Mitgliedern, wie Barrierefreiheit erfolgreich umgesetzt werden kann – eine Best Practice also. Dies kann intern als Argument dienen, wenn der Verband seinen Mitgliedern zu gesetzlichen Pflichten Rat gibt. Zudem stärkt ein inklusiver Webauftritt die Reputation in der Branche: Der Verband zeigt, dass er modern, innovationsfreudig und verantwortungsbewusst ist, was gerade in Zeiten von ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) immer wichtiger wird.
Praxis-Tipp: Viele Unternehmensverbände nutzen das Thema Barrierefreiheit auch als Serviceangebot für ihre Mitglieder. Beispielsweise kann ein Verband Info-Webinare, Leitfäden oder Tools zur Web-Barrierefreiheit bereitstellen. Hier kommen wir ins Spiel: Wir bieten Kooperationen an, bei denen Verbände unseren Service an ihre Mitglieder vermitteln und davon profitieren – siehe unten unser Kickback-Modell. So schlägt Ihr Verband zwei Fliegen mit einer Klappe: Er hilft seinen Mitgliedsfirmen bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben und generiert selbst einen zusätzlichen Nutzen.
Sozialverbände, Wohlfahrtsorganisationen, NGOs und Vereine mit gemeinnützigem Zweck haben von Natur aus ein großes Interesse an Barrierefreiheit. Häufig setzen sie sich selbst für Inklusion und Teilhabe ein – da sollte der eigene Internetauftritt selbstverständlich barrierefrei sein. Auch wenn manche dieser Verbände nicht direkt durch das BFSG verpflichtet sind (z. B. weil sie keine kommerziellen Services online anbieten oder sehr klein sind), gibt es starke Argumente für sofortiges Handeln:
- Mission und Glaubwürdigkeit: Ein karitativer Verband, der z. B. Menschen mit Behinderung unterstützt, muss seine Inhalte auch für diese Zielgruppe erreichbar machen. Sonst läuft er Gefahr, unglaubwürdig zu wirken. Barrierefreiheit auf der Website unterstreicht die Ernsthaftigkeit des sozialen Engagements.
- Mitglieder und Betreute erreichen: Viele gemeinnützige Vereine richten sich an ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder sozial Benachteiligte. Gerade diese Gruppen sind auf barrierefreie Inhalte angewiesen. Eine zugängliche Website verbessert die Kommunikation mit den eigenen Mitgliedern oder den Menschen, denen der Verband helfen möchte. Informationen über Angebote, Hilfsleistungen, Termine etc. müssen für alle verständlich auffindbar sein – Barrierefreiheit stellt das sicher.
- Fördermittel und öffentliche Hand: Wie oben erwähnt, können gemeinnützige Verbände, die staatliche Unterstützung erhalten, verpflichtet sein, die BITV 2.0 zu erfüllen. Aber auch unabhängig davon achten Geldgeber und Sponsoren zunehmend auf das Thema Inklusion. Eine barrierefreie Web-Präsenz kann die Chancen auf Fördermittel erhöhen oder als Kriterium in Zertifizierungen und Qualitätssiegeln gelten.
- Kostenfaktor minimieren: Vielen Non-Profit-Organisationen fehlt es an Ressourcen für große Web-Relaunches. Die gute Nachricht: Mit unseren Lösungen ist Barrierefreiheit auch mit geringem Budget erreichbar.
Die Umsetzung von Barrierefreiheit muss keine Mammutaufgabe sein. Wir von Aktion Barrierefrei bieten innovative Tools und Dienstleistungen, mit denen Verbände jeder Größe ihre Website relativ stressfrei optimieren können. Unser Ansatz: maximale Wirkung mit minimalem Aufwand für Sie. Konkret stehen Ihnen folgende Bausteine zur Verfügung:
- Barrierefreiheits-Widget: Ein einfach zu integrierendes Widget erweitert Ihre Website um nützliche Assistenz-Funktionen. Besucher können z.B. Schriftgrößen anpassen, Kontraste erhöhen, Texte vorlesen lassen oder die Darstellung individuell optimieren. Das Widget kompensiert zahlreiche Barrieren sofort und erhöht die Nutzbarkeit Ihrer Seite für unterschiedliche Bedürfnisse – ohne dass Sie das Design komplett ändern müssen.
- Tool für Leichte Sprache: Komplexe Sachverhalte können für viele Menschen – nicht nur für Menschen mit kognitiven Einschränkungen – schwer verständlich sein. Unser Leichte-Sprache-Tool stellt Inhalte auf Knopfdruck in vereinfachter, klarer Sprache dar. So erreichen Sie wirklich alle. Gerade Verbände mit viel fachlichem Inhalt (etwa Gesetzestexte, Richtlinien, Fachartikel) profitieren davon, ihre Informationen parallel in Leichter Sprache anzubieten. Dies fördert die digitale Inklusion im Verband enorm.
- Analyse- und Monitoring-Tool: Wir stellen ein leistungsfähiges Prüfsystem bereit, das Ihre Website automatisch auf Barrierefreiheits-Probleme scannt. Sie erhalten einen Audit-Bericht, der konkrete Barrieren aufzeigt – von fehlenden Alt-Texten bis zu Kontrastmängeln. Zu jedem Problem liefern wir Handlungsempfehlungen, wie Sie es beheben können. Dieses Tool können Sie regelmäßig einsetzen, um den Fortschritt zu überwachen und dauerhaft konform zu bleiben. Mit unserem einzigartigen DirectFix-Service unterstützen wir Sie auf Wunsch sogar dabei, gefundene Barrieren direkt zu beseitigen, ohne dass Sie eigenes Personal dafür abstellen müssen.
Mit diesem Assistenzsystem erkennen Sie also Barrieren, erhalten klare Schritte zu deren Beseitigung und setzen die Anforderungen Stück für Stück um – ganz ohne spezielles technisches Vorwissen. Ihre Website wird dadurch nicht nur BITV-/WCAG-konform, sondern für Menschen mit Behinderungen optimal nutzbar – und das stärkt Vertrauen und Teilhabe. Kurzum: Mit unseren Tools und unserer Begleitung kommen Sie schnell zu einer rechtssicheren Weblösung, die Ihrem Verband langfristige Sicherheit gibt.
Schnelle Umsetzung: Ein großer Vorteil unserer Lösung ist die Geschwindigkeit. Sie müssen kein jahrelanges IT-Projekt starten. Viele unserer Kunden schaffen es, innerhalb weniger Tage erste spürbare Verbesserungen live zu nehmen. Gerade im Hinblick auf die kurze Frist bis 2025 ist dies essenziell. Wir kümmern uns um Updates gemäß neuesten Standards, so dass Ihr Webauftritt immer aktuell barrierefrei bleibt – zukunftssicher, stressfrei, barrierefrei.
Wir bieten Verbänden nicht nur Tools, sondern auch Partnerschaften an. Insbesondere für kommerzielle Verbände kann es attraktiv sein, unseren Service an die eigenen Mitgliedsunternehmen weiterzuempfehlen. Dafür haben wir ein Kickback-Modell entwickelt, das selbstverständlich rechtlich zulässig und transparent ist.
So funktioniert es: Empfiehlt Ihr Verband unseren Service zur Web-Barrierefreiheit an seine Mitglieder (z. B. durch einen Rahmenvertrag, einen gemeinsamen Info-Workshop oder einen Hinweis im Verbands-Newsletter), erhält Ihr Verband eine Provision für jede erfolgreiche Vermittlung. Dies kann in Form einer Umsatzbeteiligung oder eines festen Betrags pro abgeschlossenem Projekt geschehen – ganz nach Vereinbarung. Wir stellen sicher, dass alle steuerlichen und compliance-relevanten Aspekte klar geregelt sind. Für Ihren Verband bedeutet dies zusätzliche Einnahmen, die z.B. zur Finanzierung der Verbandsarbeit genutzt werden können. Wichtig: Ein solches Kickback-Modell ist kein unzulässiger Vorteil, sondern eine gängige Kooperationsform, solange sie offen gelegt und ordnungsgemäß verbucht wird. Gerne beraten wir Sie, wie eine solche Kooperation in Ihrem Fall gestaltet werden kann.
Vorteile für alle Seiten: Ihre Mitglieder profitieren von geprüften, vergünstigten Lösungen zur Barrierefreiheit – und Ihr Verband profitiert finanziell sowie durch die Gewissheit, seinen Mitgliedern einen echten Mehrwert zu bieten. Dieses Win-Win-Modell stärkt zugleich die Bindung zwischen Verband und Mitgliedern, da Sie sich als Unterstützer bei der Erfüllung gesetzlicher Pflichten positionieren.
Für karitative und gemeinnützige Organisationen bieten wir besondere Konditionen. Uns ist bewusst, dass der Budgetrahmen in diesem Bereich oft begrenzt ist. Daher finden wir gemeinsam einen Weg, wie Ihr Webauftritt barrierefrei werden kann, ohne dass Ihre Kasse über Gebühr belastet wird. In einigen Fällen können wir pro-bono oder zu stark reduzierten Kosten tätig werden – speziell, wenn Ihr Verband direkt benachteiligten Gruppen zugutekommt. Diese Unterstützung leisten wir aus Überzeugung, denn digitale Barrierefreiheit sollte keinesfalls am Geld scheitern.
Wir bewerben diese Möglichkeit nicht lautstark, um einen Ansturm unqualifizierter Anfragen zu vermeiden. Doch an dieser Stelle möchten wir Verbänden mit gemeinnützigem Auftrag signalisieren: Zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Wir prüfen individuell, wie wir helfen können. Sei es durch Beratung, durch technische Unterstützung oder durch Vermittlung von Fördermitteln – Ihr Anliegen ist uns wichtig. Schließlich sitzen wir im selben Boot: Digitale Inklusion voranzubringen.
Hinweis: Viele gemeinnützige Verbände konnten dank solcher individuellen Lösungen bereits ihre Webseiten barrierefrei gestalten, ohne ihr Budget zu sprengen. Im Ergebnis kommen ihre Angebote nun noch besser bei der Zielgruppe an – ein Nutzen, der unbezahlbar ist.
Bereits heute gibt es erfolgreiche Beispiele von Verbänden, die durch barrierefreie Weblösungen profitiert haben:
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv): Als öffentlich geförderter Spitzenverband hat der vzbv frühzeitig alle digitalen Angebote barrierefrei gestaltet – nicht nur aus Pflicht, sondern aus Überzeugung. Eine interne Arbeitsgruppe entwickelte ein Konzept, um Websites, Dokumente, Newsletter und sogar das Intranet barrierefrei zu machenMit klarer Struktur, Alternative Texten und Inhalten in einfacher Sprache erreicht der Verband jetzt alle Verbraucher, insbesondere auch Ältere oder Menschen mit Behinderungen. Der Erfolg: Eine deutlich höhere Nutzungsrate der Online-Ratgeber und ein positives Medienecho in Sachen Inklusion.
Branchenverband in der Industrie (Beispiel): Ein großer Industrie-Verband mit über 500 Mitgliedsunternehmen stand vor der Herausforderung, seine Web-Präsenz BFSG-konform zu machen. Mit unserer Hilfe integrierte er das Barrierefreiheits-Widget und führte einen Accessibility-Check für alle Unterseiten durch. Binnen weniger Wochen war die Verbandsseite WCAG 2.1 konform. Dies hatte auch Signalwirkung nach innen: Zahlreiche Mitgliedsfirmen folgten dem Beispiel und beauftragten ebenfalls Überprüfungen ihrer Websites. Der Verband generierte darüber hinaus durch das Kickback-Programm zusätzliche Einnahmen, die er in neue Schulungsangebote zum Thema digitale Inklusion investierte.
Sozialverband (Beispiel): Ein gemeinnütziger Sozialverband, der Beratungsleistungen für Menschen mit Behinderung anbietet, hat seinen Webauftritt vollständig überarbeitet. Dabei lag ein Schwerpunkt auf Leichter Sprache und übersichtlicher Gestaltung, um wirklich alle Besucher abzuholen. Seit dem Relaunch verzeichnet die Organisation mehr Anfragen über das Online-Kontaktformular, insbesondere von Personen, die vorher telefonisch oder gar nicht erreichbar waren. Die Barrierefreiheit hat hier also ganz konkret zu einer besseren Zielgruppen-Erreichung geführt und die Wirkung der Verbandstätigkeit erhöht.
Diese Beispiele zeigen: Barrierefreiheit zahlt sich aus. Jeder Verband hat natürlich individuelle Voraussetzungen – doch die Grundtendenz ist klar: Ein inklusiver Webauftritt bringt messbare Vorteile. Ob höhere Nutzungszahlen, mehr Mitgliedschaften oder einfach ein gesteigertes Ansehen – Verbände, die auf digitale Inklusion setzen, sind für die Zukunft besser aufgestellt.
Experten und Interessenvertreter betonen immer wieder, dass Barrierefreiheit ein Gewinn für alle ist – nicht zuletzt eröffnet sieneue Chancen im digitalen Wandel. Lassen auch Sie sich von diesen Erfolgsgeschichten inspirieren und werden Sie zum Vorreiter in Ihrer Branche bzw. Ihrem Wirkungsfeld!
1. Müssen alle Verbände ihre Website barrierefrei machen?
Grundsätzlich sollte jeder Verband Barrierefreiheit anstreben. Rechtlich verpflichtet sind Verbände jedoch vor allem dann, wenn sie digitale Dienstleistungen für Verbraucher anbieten (z. B. Shops, Online-Services) und nicht als Kleinverband (<10 Mitarbeiter, <2 Mio. € Umsatz) gelten (Digitale Barrierefreiheit für Vereine: Alles zum BFSG erfahren) (Digitale Barrierefreiheit für Vereine: Alles zum BFSG erfahren). Öffentliche bzw. geförderte Stellen sind schon durch bestehende Gesetze (BGG, BITV) in der Pflicht (Digitale Barrierefreiheit verbandsweit umsetzen - D3 - so geht digital). Kleinere Vereine ohne kommerzielle Angebote können derzeit rechtlich ausgenommen sein (Digitale Barrierefreiheit für Vereine: Alles zum BFSG erfahren) – dennoch empfiehlt es sich, auch hier Barrierefreiheit umzusetzen, da es der Inklusion dient und zukünftige Gesetze sie einfordern könnten (Digitale Barrierefreiheit für Vereine: Alles zum BFSG erfahren).
2. Was passiert, wenn unser Verband die Barrierefreiheit ignoriert?
Bei Verbänden, die unter das BFSG fallen, drohen ab Mitte 2025 behördliche Schritte. Zunächst würde man Ihnen Auflagen zur Nachbesserung machen. Bei andauernder Nicht-Umsetzung können Bußgelder bis 100.000 € verhängt werden (Digitale Barrierefreiheit für Vereine: Alles zum BFSG erfahren). Zusätzlich riskieren Sie Abmahnungen von Mitbewerbern oder Klagen von Interessensverbänden (20250328.pdf). Auch Ihr Ruf kann erheblich leiden, wenn bekannt wird, dass Sie gesetzliche Vorgaben missachten oder bestimmte Personengruppen ausschließen. Insgesamt ist das Risiko einer Nicht-Beachtung deutlich größer als der Aufwand, Barrierefreiheit umzusetzen.
3. Wie aufwendig und teuer ist die Umstellung auf eine barrierefreie Webseite?
Dank moderner Tools muss der Aufwand nicht hoch sein. Komplett neu programmieren ist oft nicht nötig. Unser Ansatz etwa ermöglicht es, viele Verbesserungen via Widget und Anpassungen im laufenden Betrieb vorzunehmen – ohne monatelange Relaunch-Projekte. Die Kosten hängen vom Ausgangszustand Ihrer Website und Ihren Anforderungen ab. In vielen Fällen sind sie überschaubar, insbesondere verglichen mit möglichen Strafzahlungen oder dem Verlust von Nutzern. Außerdem gibt es Förderprogramme (z. B. Aktion Mensch, siehe oben), die finanzielle Unterstützung bieten (Digitale Barrierefreiheit für Vereine: Alles zum BFSG erfahren). Sprechen Sie uns für ein individuelles Angebot an – für Verbände schnüren wir gern Paketlösungen, die budgetschonend sind.
4. Wie funktioniert das mit dem Kickback-Modell genau?
Bei unserem Kickback- oder Provisionsmodell schließt Ihr Verband eine Kooperation mit uns. Vermitteln Sie aktiv unsere Dienstleistungen an Ihre Mitglieder (z.B. indem wir als empfohlener Partner gelistet werden oder gemeinsame Aktionen starten), erhalten Sie für jeden Vertragsabschluss, der daraus resultiert, eine vorher vereinbarte Provision. Diese Rückvergütung ist vollkommen legal und wird in einem transparenten Vertrag festgehalten. Ihr Verband muss lediglich darauf achten, die Einnahmen korrekt zu verbuchen (in der Regel als Provision/Kooperationserlös). Wir unterstützen Sie hierbei mit allen nötigen Informationen. Für die Mitglieder entstehen durch die Provision keine Mehrkosten – im Gegenteil, oft können wir über den Verband sogar einen Rabatt an Mitglieder weitergeben, da wir auf teure Werbung verzichten. So haben alle Seiten einen Vorteil.
5. Bieten Sie auch Hilfe in Leichter Sprache und bei inhaltlicher Barrierefreiheit?
Ja. Barrierefreiheit umfasst Technik und Inhalt. Unser Leichte-Sprache-Tool ist ein Beispiel dafür, wie wir inhaltliche Zugänglichkeit verbessern. Zudem beraten wir Verbände, wie sie z.B. Ihre Texte verständlicher formulieren oder Medien (Bilder, Videos, PDFs) barrierefrei bereitstellen können. Auf Wunsch schulen wir Ihr Team in barrierefreier Kommunikation. Sie erhalten von uns eine Rundum-Betreuung, damit sowohl die technischen Aspekte (Code, Struktur) als auch die inhaltlichen Aspekte (Sprache, Verständlichkeit) Ihren Webauftritt für alle zugänglich machen.
6. Was ist ein „kostenloses Barrierefreiheits-Audit“?
Das kostenlose Barrierefreiheits-Audit ist unser Lead-Magnet und Angebot an interessierte Verbände: Wir prüfen einmalig und unverbindlich Ihre bestehende Website auf Herz und Nieren in puncto Barrierefreiheit. Dabei nutzen wir unser Analyse-Tool und manuelles Expertenwissen. Sie erhalten anschließend einen Kurzbericht, der Stärken, Schwächen und dringende Baustellen aufzeigt. Dieses Audit gibt Ihnen einen klaren Überblick, wo Sie stehen – völlig kostenfrei. Natürlich hoffen wir, dass Sie Gefallen an unserem Ansatz finden. Unabhängig davon können Sie die Ergebnisse aber erst einmal frei nutzen. Viele Verbände waren erstaunt über die blinden Flecken, die so ein Audit offenbart – und konnten schon mit kleinen Änderungen große Verbesserungen erzielen.
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Eine barrierefreie Webseite ist kein Luxus mehr, sondern ein Muss. Zum Glück ist der Weg dorthin mit den richtigen Partnern und Werkzeugen gut zu bewältigen. Warten Sie nicht länger: Machen Sie den ersten Schritt zu einer inklusiven Online-Präsenz.
Call-to-Action: Starten Sie jetzt mit einem kostenlosen Barrierefreiheits-Audit für Ihre Verbandswebsite oder testen Sie unsere Tools direkt live. Gemeinsam verwandeln wir gesetzliche Pflichten in gelebte Chancen. Ihr Verband und Ihre Mitglieder werden den Unterschied spüren – für eine digitale Zukunft, von der alle profitieren! 🚀
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